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	<title>Kommentare zu: Wikipedia und die mehreren Milliarden</title>
	<link>http://wikipedia-inside.unrast.org/2008-07-23-wikipedia-und-die-mehreren-milliarden,36.html</link>
	<description>Das Blog zum Buch</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 20:53:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Brummfuss: Patient Wikipedia mit negativer Prognose</title>
		<link>http://wikipedia-inside.unrast.org/2008-07-23-wikipedia-und-die-mehreren-milliarden,36.html#comment-373</link>
		<dc:creator>Brummfuss: Patient Wikipedia mit negativer Prognose</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 18:44:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://wikipedia-inside.unrast.org/2008-07-23-wikipedia-und-die-mehreren-milliarden,36.html#comment-373</guid>
		<description>Ein sehr interessanter Artikel. Geld ist ja nach Lehrmeinung eine klassische Motivation für das Handeln eines Menschen. Das kommt dann noch bzw. kam bereits als Motivation für die bestehenden sozialen Mechanismen hinzu. 

Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit das Klima in der Wikipedia bereits schwer erträglich gemacht. Das Bagatellisieren der Konflikte spricht eher für eine Unfähigkeit zur Reflexion. Wenn diese Unfähigkeit die "Masse" an Autoren beträfe, würde es ja nicht wundern. Leider scheinen mir aber auch Projektmitglieder von dieser Unfähigkeit betroffen, die durch ihre soziale Positionierung Einfluss (und Macht) haben. Die deutsche Wikipedia war in der Vergangenheit kaum bis gar nicht in der Lage, eine Rückkopellung von Verhalten zu Konsequenzen durch strukturelle Werkzeuge sicherzustellen.

Da die Prominenten in ihrer "Schwarmintelligenz" bereits in der Vergangenheit eher mit Repressalien anstatt mit Reflexion auf Kritik reagiert haben, sehe ich wenig Hoffnung, dass sich die Verhältnisse nun durch die zunehmende monetäre Verwertung der Inhalte bessern werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Artikel. Geld ist ja nach Lehrmeinung eine klassische Motivation für das Handeln eines Menschen. Das kommt dann noch bzw. kam bereits als Motivation für die bestehenden sozialen Mechanismen hinzu. </p>
<p>Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit das Klima in der Wikipedia bereits schwer erträglich gemacht. Das Bagatellisieren der Konflikte spricht eher für eine Unfähigkeit zur Reflexion. Wenn diese Unfähigkeit die &#8220;Masse&#8221; an Autoren beträfe, würde es ja nicht wundern. Leider scheinen mir aber auch Projektmitglieder von dieser Unfähigkeit betroffen, die durch ihre soziale Positionierung Einfluss (und Macht) haben. Die deutsche Wikipedia war in der Vergangenheit kaum bis gar nicht in der Lage, eine Rückkopellung von Verhalten zu Konsequenzen durch strukturelle Werkzeuge sicherzustellen.</p>
<p>Da die Prominenten in ihrer &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; bereits in der Vergangenheit eher mit Repressalien anstatt mit Reflexion auf Kritik reagiert haben, sehe ich wenig Hoffnung, dass sich die Verhältnisse nun durch die zunehmende monetäre Verwertung der Inhalte bessern werden.</p>
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